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Grußwort von Stadtkultur Hamburg

Aus bürgerschaftlichem Engagement entstanden, ist das Historische Kinderprojekt des Stadtteilarchives Bramfeld ein hervorragendes Beispiel für Erinnerungskultur im Stadtteil. Es fördert in vorbildlicher Weise die Identifikation von Kindern mit dem Stadtteil und verbindet sie mit dessen Geschichte. Es ermöglicht ihnen unabhängig von der Herkunft ihrer Familie Wurzeln zu entwickeln und weckt ihr Interesse an der Entwick-
lung des Stadtteils. Dabei werden alle Kinder einbezogen, unabhängig davon, ob ihre Familie bereits vorher Wurzeln in Bramfeld oder in Deutschland hatte und eigene Großeltern am Projekt teilnehmen. Die Kinder lernen, dass es Generationen von Kindern vor ihnen gab, deren Lebensumfeld und Lebens-
umstände sich äußerlich unterschieden, die aber dennoch ähnliche Bedürfnisse hatten wie sie selbst. Sie lernen ihre eigene Position in der Geschichte ihres Stadtteils einzuordnen und sich mit dem Stadtteil zu identifizieren.
Das Historische Kinderprojekt schlägt eine Brücke zwischen den Generationen und unterstützt damit das intergenerationelle Lernen. Es gelingt, die Generationen so miteinander zu verbinden, dass beide voneinander lernen und die Identitäts-
bildung der Kinder gestärkt wird. Gleichzeitig lernen auch die älteren Menschen, die Situation und Bedürfnisse der Kinder zu verstehen.
Stadtkultur Hamburg wünscht dem Historischen Kinderprojekt und Gudrun Wohlrab, deren großes Engagement und Herzblut schon so oft die fehlende öffentliche Unterstützung ausgleichen musste, alles Gute für die Zukunft.
Ich bin sicher, dass das Historische Kinderprojekt auch weiterhin die große Resonanz findet, die das Projekt für den Stadtteil und seine Menschen so wertvoll macht.
Deshalb wünschen wir ihr und den vielen Menschen, deren ehrenamtliches Engagement das Projekt ermöglicht, dass ihre Arbeit auch künftig möglich und gesichert sein wird - zum besten Nutzen für die Menschen im Stadtteil!

Corinne Eichner, Stadtkultur Hamburg, Dachverband für lokale Kultur und kulturelle Bildung